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Astronomie mit Hans-Erich Fröhlich
Abb.: Hans-Erich Fröhlich

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Die dunklen Seiten des Kosmos

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Liebe Leserin, lieber Leser,

der Kosmos hat finstere Seiten. Neuerdings ist viel von einer ominösen «dunklen Energie» die Rede, die das Universum als Ganzes erfüllt und beschleunigt expandieren lässt. So neu ist diese Idee nicht. Eigentlich ist sie ein alter Hut von Albert Einstein aus dem Jahre 1917. Aber dazu später.

Lassen Sie mich mit gewöhnlicher dunkler Materie beginnen, Materie, die aus Atomen besteht, wie Sie oder ich. Danach wenden wir uns ungewöhnlichen, exotischen Materieformen zu, der «dunklen Materie» in Galaxien und Galaxien­haufen und der «dunklen Energie», die des Kosmos Geschicke, von einer «kleinen» Unterbrechung abgesehen, lenkt.


Dunkle Energie
Ultimativer Szenenwechsel: Wir gehen aufs Ganze, sehen über Superhaufen, Filamente und Löcher in der großräumigen Galaxienverteilung großzügig hinweg, und wir machen die Bekanntschaft einer «dunklen Energie». Inflation ist eine wundervolle Theorie, die viele Rätsel mit einem Schlag löst.

Dunkle Materie
Szenenwechsel: Sternsysteme bestehen aus Milliarden und Aber­milliarden von Sternen. Wir selbst leben in einem Sternsystem, der Galaxis. Die Galaxis ist eine gewaltige Scheibe.

Wie Sterne entstehen
Im Gegensatz zum Innern eines schwarzen Lochs ist die Entstehung der Sterne aus Wolken dunkler baryonischer Materie durchaus erforschbar, allerdings nicht mit den Mitteln der optischen Astronomie.

Der Stoff, aus dem Sterne sind
Was wir vom Kosmos sehen, ist ein Temperaturausschnitt.

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